Laufband Test 2016 – unser Testsieger im Vergleich

LaufbandBis vor wenigen Jahren waren Laufbänder vor allem in Fitnessstudios und professionellen Trainingszentren zu finden. Aber in dem Maße, in dem sich der Laufsport einer wachsenden Beliebtheit erfreut, sind die praktischen Fitmacher auch zunehmend in Privathaushalten und Büros anzutreffen. Immer mehr Menschen erkennen, dass sie sich im Beruf und im Alltag zu wenig bewegen und deshalb aktiv etwas für ihre Gesundheit tun müssen. Die Anschaffung eines Laufbands ist eine hervorragende Möglichkeit, unabhängig von den Witterungsverhältnissen und den Öffnungszeiten der Fitnessstudios zu trainieren. Allerdings sollten Sie sich vor der Anschaffung ausführlich informieren, denn Laufband ist nicht gleich Laufband: Es gibt mechanische und elektrische Laufbänder, klappbare und nicht klappbare Laufbänder, Laufbänder mit und ohne Steigung, neue und gebrauchte Laufbänder… Und nicht jeder Typ ist für jeden Läufer geeignet. Je nachdem, ob Sie walken, locker joggen oder leistungsorientiert laufen wollen, ob es Ihnen auf einen hohen Kalorienverbrauch ankommt oder Sie ganz allgemein Ihre Fitness verbessern möchten, empfiehlt sich das eine oder andere Modell. Wir haben einen umfassenden Laufband Test durchgeführt und verraten Ihnen auf dieser Seite die Ergebnisse und Testsieger in allen Kategorien.

Laufband Test 2016

Ergebnisse 1 - 40 von 56

sortieren nach:

Raster Liste

40 | 80 | 120 Ergebnisse pro Seite

Vor dem Kauf: Testen Sie, welche Art von Laufband Sie brauchen

LauftrainingBevor Sie sich für ein bestimmtes Laufband entscheiden, empfehlen wir Ihnen, einige grundlegende Überlegungen anzustellen. Denn erst, wenn Sie sich im Klaren darüber sind, was Sie von Ihrem Produkt erwarten, sind die Ergebnisse unserer Laufband Tests für Sie wirklich aussagekräftig.

So würde Ihnen beispielsweise der Testsieger in der Kategorie elektrische Laufbänder nichts nützen, wenn Sie eigentlich ein mechanisches bevorzugen. Und wenn Sie genügend Platz haben, ist es für Ihre Kaufentscheidung unwichtig, ob das Laufband zusammenklappbar ist oder nicht. Die folgenden Fragen können Ihnen bei der Orientierung helfen:

  • Möchten Sie gehen, walken oder laufen?
  • Ist es für Sie wichtig, dass das Laufband besonders geräuscharm ist?
  • Kommt es Ihnen darauf an, möglichst schnell möglichst viele Kalorien zu verbrauchen und/oder Fett zu verbrennen?
  • Oder sind Sie vielmehr an einer langfristigen Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems interessiert?
  •  Trainieren Sie für ein Laufevent? Mit einem bestimmten Zeitziel?
  • Benötigen Sie ein Laufband, das Sie bei Nichtgebrauch platzsparend zusammenklappen können?
  • Oder soll es gar ein Schreibtisch-Laufband sein, das Sie buchstäblich während der Arbeit nutzen können?

Anhand dieser Überlegungen können Sie feststellen, welcher Typ Laufband am besten zu Ihnen passt.

Wer die Wahl hat… Laufbänder für jeden Anspruch im Test

Nachdem Sie mithilfe des obenstehenden Tests für Ihre Ansprüche an das Laufbandtraining herausgefunden haben, worauf es Ihnen beim Kauf ankommt, können Sie sich nun bewusst für eine bestimmte Art von Laufband entscheiden. Diese Möglichkeiten stehen zur Auswahl:

Mechanische Laufbänder

Mechanische Laufbänder, wie sie beispielsweise von Christopeit zu haben sind, funktionieren, wie es der Name bereits verrät, ganz ohne Motor und damit ohne Strom. (Die einzige Ausnahme ist hierbei der Computer zur Zeit-, Geschwindigkeits-, Kalorien-, Distanz- und Pulsmessung, der jedoch mit Batterien betrieben wird.) Die Schwierigkeit und eventuelle Steigung können bei diesen Geräten per Hand verstellt werden. Demzufolge eignen sie sich hervorragend für alle Läufer, die Energiekosten sparen wollen. Hinzu kommt, dass die mechanischen Modelle aufgrund des einfacheren Aufbaus wesentlich günstiger in der Anschaffung sind als die elektrischen.

Allerdings muss hier klar gesagt werden, dass sich selbst die Testsieger der Laufband Tests in der mechanischen Kategorie nicht für jede Art des Lauftrainings eignen. Da das Band mithilfe der Muskelkraft des Läufers in Schwung gebracht und gehalten werden muss, ist das Laufen auf einem mechanischen Laufband im Vergleich zu einem elektrischen Modell deutlich anstrengender. Dies hat mehrere Vorteile: Die Geschwindigkeit ist somit zu jeder Zeit vollständig in der Kontrolle des Läufers. Außerdem werden aufgrund der Bewegungsabläufe die Beinmuskeln viel stärker trainiert.

Aber: Um die Kraft auf das Band zu übertragen, müssen Sie sich ständig an dem dafür vorgesehenen Handlauf festhalten. Ein freies Laufen ist somit nicht möglich. Außerdem können keine Trainingsprogramme eingestellt werden. Daher empfiehlt sich die Anschaffung eines mechanischen Laufbands vor allem dann, wenn Sie darauf gehen, walken oder leicht joggen möchten.

Tipp! Auch für Senioren, die mithilfe eines regelmäßigen Ausdauertrainings fit bleiben möchten, ist es eine hervorragende Wahl. Für ein regelmäßiges Lauftraining über große Distanzen und mit einer Geschwindigkeit über 7 km/h eignet es sich hingegen weniger gut.

Elektrische Laufbänder

Deutlich mehr Möglichkeiten, Ihr Lauftraining zu variieren, haben Sie mit einem elektrischen Laufband. Hier können Sie je nach der Ausstattung die gewünschte Geschwindigkeit, ein Zeitlimit, den minimalen Kalorienverbrauch oder die gewünschte Distanz einstellen. Bei vielen Modellen lässt sich außerdem auch eine Steigung simulieren. Sie können dabei entweder aus voreingestellten Programmen wählen oder anhand Ihrer Ziele ihr eigenes Training zusammenstellen. Deshalb eignet sich ein elektrisches Laufband für Walking, Jogging und auch leistungsorientiertes Laufen.

Unabhängig vom Wetter oder Ihrer Entfernung zum nächsten Park können Sie somit ganz bequem zu Hause oder im Büro trainieren. Dank der Tatsache, dass die modernen elektrischen Laufbänder sehr leise sind, eignen sie sich sogar für Mietwohnungen. Der einzige Nachteil ist der höhere Anschaffungspreis: So sind beispielsweise die Modelle der Marke Kettler, die bei Laufband Tests regelmäßig sehr gute Bewertungen erhalten, ab etwa 700 Euro zu haben. Es lohnt sich jedoch, in ein leistungsfähiges Laufband zu investieren. Ihr Körper wird es Ihnen mit mehr Gesundheit und Fitness danken.

Zusammenklappbare Laufbänder

Sowohl im Büro als auch zu Hause ergeben sich mitunter Platzprobleme, wenn ein Laufband angeschafft werden soll. Tatsächlich nehmen die Fitmacher eine gewisse Fläche ein. Aber auch wer keinen dauerhaften Standort für sein Trainingsgerät freimachen kann, muss nicht auf das Laufband verzichten. Die Lösung sind zusammenklappbare Modelle, bei denen über einen einfachen Hebelmechanismus die Lauffläche und der Halterungsteil zusammengefaltet werden. Anschließend lässt sich das Gerät platzsparend an die Wand stellen. Zusammenklappbare Laufbänder gibt es sowohl in der mechanischen als auch in der elektrischen Ausführung.

Profi-Laufbänder

Egal, ob Profi oder ambitionierter Leistungssportler: Wer sich beim Lauftraining hohe Ziele steckt, braucht ein entsprechend leistungsfähiges Laufband. Die Geräte für den Profibereich sind Ihnen sicherlich aus dem Fitnessstudio bekannt. Höchst variable Computerprogramme, feine Sensoren, bestmögliche Dämpfung und unzählige Möglichkeiten zur individuellen Einstellung sorgen hier für den optimalen Laufkomfort. Auch für Büros eignen sich die extrem leise laufenden elektrischen Profi-Laufbänder gut. Ein Hersteller, auf den Sie im professionellen Qualitätsbereich immer wieder stoßen werden, ist Horizon. Wir stellen Ihnen bei unserem großen Laufband Test unter anderem auch verschiedene Modelle dieser Marke vor.

Schreibtisch-Laufbänder

Eine originelle Möglichkeit, Arbeit und Fitness miteinander zu verbinden, sind Schreibtisch-Laufbänder. Sie dienen selbstverständlich nicht dem Lauftraining mit hoher Geschwindigkeit, sondern sollen es dem Trainierenden ermöglichen, während seiner Büroarbeit zu gehen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt deshalb in der Regel auch bei 6 km/h. Schreibtisch-Laufbänder gibt es in zwei Varianten. Bei der ersten wird der Handlauf durch einen robusten, höhenverstellbaren Schreibtisch ersetzt, in den das elektronische Bedienfeld so integriert ist, dass es beim Arbeiten nicht stört.

Die zweite Möglichkeit stellt ein Laufband ohne jeglichen Aufsatz dar, das unter einen normalen Schreibtisch geschoben werden kann – der jedoch entsprechend erhöhbar sein muss. Das Gehen während der Computerarbeit hat nachweislich positive Auswirkungen auf die Gesundheit und die geistige Leistungsfähigkeit. Es gibt sogar Menschen, denen die besten Gedanken immer dann kommen, wenn sie in Bewegung sind.

Tierisch fit – Laufbänder für Hunde und Pferde

Wer glaubt, dass Laufbänder allein uns Zweibeinern vorbehalten sind, der ist einem Irrtum auferlegen. Tatsächlich gibt es auch Geräte, die für Hunde oder Pferde konzipiert sind, wobei diese selbstverständlich nicht die Bewegung im Freien beim Ausritt oder Spaziergang ersetzen sollen. Die Ansprüche sind dabei sehr verschieden. Bei der Anschaffung eines Hunde- oder Pferde-Laufbands geht es nicht in jedem Fall nur darum, die Tiere körperlich auszulasten oder sie für ein Rennen zu trainieren. Tierhalter werden sich auch dann für ein Laufband entscheiden, wenn sie bestimmte Muskelbereiche des Tieres stärken wollen.

Vor diesem Hintergrund werden Pferde- und Hunde-Laufbänder auch zur Therapie bzw. Rehabilitation nach Verletzungen eingesetzt. Such- und Rettungshunde werden ebenfalls manchmal auf dem Laufband für ihre kräftezehrenden Einsätze fit gemacht. Selbstverständlich werden Laufbänder für Tiere immer elektrisch angetrieben. Wichtig ist außerdem eine gute Schutzvorrichtung, die ein seitliches Ausbrechen des Hundes oder Pferdes verhindert.

Vor- und Nachteile eines Laufbands

  • das eigene Fitnessstudio Zuhause
  • Unabhängigkeit von Wind und Wetter
  • viele Einstellungsmöglichkeiten, je nach Trainingsfortschritt
  • Platzbedarf

Ein Laufband aus zweiter Hand? Gebrauchte Laufbänder im Test

Was tun, wenn das Budget begrenzt ist? Ein preiswertes No-Name-Produkt kaufen? Auf den Komfort der Elektronik verzichten und sich mit einem mechanischen Laufband zufriedengeben? Oder lieber gar kein Laufband anschaffen?

Falls Sie zu den Menschen gehören, die sich solche Fragen stellen, sollten Sie einmal über den Kauf eines gebrauchten Laufbands nachdenken. Der Markt hierfür ist größer, als Sie vielleicht denken. Das liegt zum einen daran, dass sich so mancher im Überschwang der Begeisterung ein Laufband anschafft, der auf lange Sicht nicht die Motivation und Disziplin zum regelmäßigen Training aufbringen kann.

Ein ungenutztes Laufband jedoch nimmt unnötig viel Platz weg, selbst wenn es zusammenklappbar ist. Weitere relativ häufig vorkommende Gründe für den Verkauf stellen Umzüge dar, bei denen das Trainingsgerät nicht mitgenommen werden kann oder soll. Oder aber der Besitzer entscheidet sich für die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio und läuft deswegen nicht mehr zu Hause.

Die eben genannten Ursachen führen dazu, dass es relativ viele gebrauchte Laufbänder in ziemlich gutem Zustand gibt. Auf diese Weise können Sie auch mit einem etwas schmaleren Geldbeutel in den Genuss eines hochwertigen Trainingsgerätes kommen. Wir empfehlen Ihnen, beim Kauf eines gebrauchten Laufbands folgendermaßen vorzugehen:

Schritt Hinweise
Schritt 1: Die grundsätzliche Kaufentscheidung Überlegen Sie sich, wonach Sie genau suchen möchten: mechanisches oder elektrisches Laufband, zusammenklappbar oder nicht, mit einfachen Programmeinstellungen oder vielen verschiedenen Trainingsprogrammen. Dieser Rat mag banal klingen, aber es wird Ihre Suche nach einem passenden gebrauchten Laufband stark vereinfachen, wenn Sie genau wissen, was Sie wollen.
Schritt 2: Informationen sammeln und Marken auswählen Wenn Sie wissen, was Sie kaufen möchten, können Sie beginnen, in der entsprechenden Kategorie Informationen zu sammeln. Studieren Sie Laufband Tests und lesen Sie Kundenberichte. Welche Marken werden immer wieder Testsieger? Welche Modelle schneiden beim Vergleich besonders gut ab? Wahrscheinlich werden sich im Laufe dieses Prozesses zwei oder drei Hersteller herauskristallisieren, die nun Ihre engere Wahl darstellen.
Schritt 3: Einen Anbieter finden Jetzt können Sie mit Ihrer gezielten Suche beginnen, denn anstatt nur „gebrauchtes Laufband“ in die Auswahlfelder einzugeben, können Sie die Anzeigen beispielsweise nach „elektrisches Laufband von Kettler“ oder „mechanisches Laufband Christopeit“ durchforsten. Für die Suche geeignet sind vor allem die Kleinanzeigenmärkte in Ihrer Region, da Sie das gute Stück vermutlich selbst beim Verkäufer abholen müssen.
Schritt 4: Preis vergleichen, anschauen, testen … und kaufen Wenn Sie schließlich das Modell Ihrer Wahl bei einem Anbieter gefunden haben, sollten Sie den geforderten Preis mit dem Neupreis beim Hersteller oder Fachhändler vergleichen. So können Sie sicher sein, für Ihr gebrauchtes Laufband einen angemessenen Betrag zu zahlen. Sollte nach diesem Vergleich dem Kauf nichts mehr im Wege stehen, heißt es: hinfahren und testen. Da es sich in aller Regel um einen Privatverkauf handelt, greifen die sonst üblichen Garantiebestimmungen nicht. Vielmehr gilt hier der Grundsatz „gekauft wie gesehen“. Bestehen Sie deshalb darauf, das Laufband vor dem Kauf ausgiebig zu prüfen. Lässt es sich problemlos einstellen? Läuft das Band so gleichmäßig, wie man es erwartet? Funktionieren alle Sensoren? Seien Sie lieber etwas zu pingelig, als dass Sie einen Fehlkauf tätigen und sich hinterher ärgern. Dann steht Ihrem sportlichen Vergnügen nichts mehr im Wege.